Mehr als 10000 zufriedene Nutzer
Ein Vertragsdatensatz, auf den Sie sich verlassen können
Eigentum übertragen — inklusive nachvollziehbarer Historie
Eigentumsverhältnisse zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen
Kopie und kontrollierten Vertragsdatensatz klar unterscheiden
Kontrolle, Integration und sichere Prozesse rund um jede Übertragung
Weniger Unsicherheit bei der Forderungsfinanzierung
Preisgekrönte CLM-Software
FAQ
In Inhubber können Vertragsdatensatz, Eigentumsinformationen, Übertragungen und Aktivitäten zusammengeführt werden. Vor Abschluss einer neuen Transaktion kann Ihr Team prüfen, ob der Vertrag oder die zugehörige Forderung bereits übertragen wurde und wer aktuell als verantwortliche Partei hinterlegt ist. Da die relevanten Informationen in einer Umgebung miteinander verknüpft bleiben, müssen PDFs, Postfächer und Tabellen nicht erst mühsam abgeglichen werden. Das schafft eine bessere Grundlage, um potenzielle Doppelübertragungen frühzeitig zu erkennen.
Ja. Inhubber unterstützt strukturierte Eigentumsübertragungen innerhalb des Vertragsdatensatzes. Wechselt eine Forderung oder ein damit verbundenes vertragliches Recht den Inhaber, kann die Übertragung zusammen mit bisherigem Eigentümer, neuem Eigentümer, Zeitstempel und relevanten Zusatzinformationen dokumentiert werden. So entsteht eine nachvollziehbare Übertragungshistorie, die direkt mit dem Vertrag verbunden bleibt. Teams müssen dieselbe Änderung damit nicht parallel in mehreren voneinander getrennten Systemen dokumentieren.
Nach Abschluss einer Übertragung kann der neue Eigentümer oder die neue verantwortliche Partei direkt im Vertragsdatensatz abgebildet werden. Auch Zugriffsrechte können entsprechend der neuen Eigentumsstruktur angepasst werden — abhängig davon, wie der jeweilige Prozess innerhalb der Organisation aufgebaut ist. Frühere Eigentumsinformationen und relevante Aktionen bleiben weiterhin Teil der Historie. Der aktuelle Status kann sich also ändern, ohne dass der Kontext der vorherigen Übertragungen verloren geht.
Ja. Inhubber hält eine chronologische Historie relevanter Vertragsaktivitäten fest, darunter Eigentumsänderungen und Aktionen im Zusammenhang mit Übertragungen. Berechtigte Nutzer können nachvollziehen, wer einen Vertrag zu verschiedenen Zeitpunkten kontrolliert hat und wann wichtige Änderungen vorgenommen wurden. Das erleichtert die Rekonstruktion des Vertragslebenszyklus bei internen Prüfungen, Due-Diligence-Prozessen oder Audits — ohne Informationen manuell aus mehreren Quellen zusammensetzen zu müssen.
Der kontrollierte Vertragsdatensatz und die damit verbundene Historie bleiben in Inhubber erhalten. Das Herunterladen oder Exportieren eines Dokuments ersetzt weder den zentralen Datensatz noch die dazugehörigen Übertragungsinformationen. Exportierte Versionen können als Kopien gekennzeichnet werden und lassen sich so vom innerhalb des Systems geführten Datensatz unterscheiden. Das ist besonders hilfreich, wenn Dokumente extern geteilt werden, während der vollständige Vertragskontext und die Übertragungshistorie weiterhin zentral in Inhubber verwaltet werden.
Inhubber stellt einen kontrollierten und nachvollziehbaren Datensatz zu Vertragsstatus, Übertragungen, Zeitstempeln, Freigaben und relevanten Aktivitäten bereit. Das kann Unternehmen dabei unterstützen, zu dokumentieren und nachzuvollziehen, wie eine Forderung oder ein vertragliches Recht übertragen wurde. Ob eine Abtretung rechtlich wirksam ist, hängt jedoch vom zugrunde liegenden Vertrag, dem anwendbaren Recht, regulatorischen Anforderungen und der konkreten Transaktionsstruktur ab. Inhubber unterstützt Dokumentation und Nachvollziehbarkeit, ersetzt aber nicht die rechtlichen Voraussetzungen einer Übertragung.
Ja. Vor dem Abschluss einer Eigentumsübertragung können zusätzliche Freigabeschritte vorgesehen werden. Je nach Organisation kann beispielsweise eine Prüfung durch Legal, Finance, Risk oder andere verantwortliche Stellen erforderlich sein. So entsteht ein zusätzlicher Kontrollpunkt, bevor Vertragsdaten oder Zugriffsrechte angepasst werden. Gleichzeitig hilft ein definierter Workflow dabei, Übertragungen jedes Mal nach demselben Prozess abzuwickeln, statt sich auf informelle Abstimmungen per E-Mail zu verlassen.
Ja. Inhubber kann über APIs mit Banking-, Factoring-, ERP- und weiteren internen Systemen verbunden werden. Vertragsinformationen, Eigentumsstatus und Übertragungsdaten können dadurch in bestehende Finanzprozesse eingebunden werden, statt separat verwaltet zu werden. Beispielsweise lässt sich die Vertragsprüfung mit internen Freigabe- oder Finanzierungsprozessen verbinden. Die konkrete Ausgestaltung hängt von den eingesetzten Systemen ab — das Ziel bleibt jedoch dasselbe: weniger doppelte Dateneingabe und weniger voneinander getrennte Prozessschritte.
Ja. Zugriffsrechte können im Rahmen des Übertragungsprozesses an neue Rollen und Eigentumsverhältnisse angepasst werden. Der neue Eigentümer kann die erforderlichen Berechtigungen erhalten, während Zugriffe früherer Beteiligter entsprechend den internen Regeln eingeschränkt oder entfernt werden können. Rollenbasierte Berechtigungen ermöglichen zudem unterschiedliche Sichtbarkeitsstufen für interne und externe Stakeholder. So lässt sich der Zugriff an die tatsächlichen Verantwortlichkeiten rund um den Vertrag anpassen.
Inhubber ist für Organisationen konzipiert, die hohe Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, kontrollierte Zugriffe und transparente Vertragsaktivitäten stellen. Rollenbasierte Berechtigungen, Aktivitätshistorien, Zeitstempel, strukturierte Workflows und zentrale Vertragsdatensätze können interne Kontrollen, Audits und Compliance-Prozesse unterstützen. Wenn nachvollzogen werden muss, wie eine Forderung über ihren Lebenszyklus hinweg behandelt wurde, sind die relevanten Informationen leichter zugänglich. Welche regulatorischen Anforderungen konkret gelten, hängt jedoch von Institut, Jurisdiktion und Anwendungsfall ab.